Oktober: Ehrung für Astrid Ebenberger
Von September 2014 bis April 2021 war Astrid Ebenberger ehrenamtlich als Vizepräsidentin des Katholischen Familienverbandes Österreich für die Bereiche Betreuung, Bildung und Schule verantwortlich.
Astrid Ebenberger überzeugte nicht durch große Worte, sondern durch ihr Handeln. Mit hoher fachlicher Kompetenz, klarer Haltung und großem Verantwortungsbewusstsein setzte sie sich unermüdlich für die Anliegen von Kindern, Eltern und Familien ein. Besonders wichtig waren ihr eine gelebte Schulpartnerschaft, Chancengerechtigkeit, Inklusion und ausreichende Ressourcen im Bildungsbereich. Dabei ging es ihr stets um konkrete Verbesserungen und praktikable Lösungen.
Mit ihrer langjährigen Erfahrung als Lehrerin, Direktorin und Lehrende an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule brachte sie wertvolle Expertise in die bildungspolitische Arbeit des Familienverbandes ein. Sie prägte maßgeblich dessen Positionen, konzipierte bildungspolitische Enqueten und war federführend an der erfolgreichen Digitalisierungsfachtagung „Vernetzt und verbunden“ im Jahr 2019 beteiligt. Diese Tagung war eine der ersten, die sich dem Thema Digitalisierung und Familie widmete, Ebenberger machte damit den Familienverband zum Vorreiter in der Thematisierung der Risiken und Chancen der Digitalisierung für das Familienleben.
Auch in der öffentlichen Diskussion war sie eine kompetente und geschätzte Stimme für Bildungs- und Familienanliegen.
Der Katholische Familienverband gratuliert Astrid Ebenberger herzlich zu dieser hohen Auszeichnung und dankt ihr für ihren unermüdlichen Einsatz, ihre herausragende Expertise und die stets verlässliche und wertschätzende Zusammenarbeit.

v.l.n.r. Alfred Trendl (Altpräsident Katholischer Familienverband, Sohn Andreas Ebenberger, Astrid Ebenberger, LH Johanna Mikl-Leitner, Ehemann Harald Ebenberger, Rosina Baumgartner (Generalsekretärin Kath. Familienverband).


